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Kann das Wasserbett bei Rückenschmerzen helfen?

 

Viele Menschen kaufen ein Wasserbett wegen ihrer Gesundheitsprobleme. Besonders Rückenbeschwerden scheinen schließlich ausschlaggebend für die Anschaffung eines Wasserbettes zu sein. Es gibt wohl ebenso viele Methoden zur Behandlung von Rückenschmerzen, wie man Ursachen dafür kennt. Das Wasserbett kann die Behandlung durch den Spezialisten nicht ersetzen, ist aber zur Unterstützung der Therapie und Stabilisierung der erreichten Wirkung sehr hilfreich..

Der Körper wird vollständig unterstützt. Dadurch wird das Gewicht Ihres Körpers über die gesamte Kontaktoberfläche mit ihrem Bett verteilt und ihre Wirbelsäule liegt während der ganzen Nacht angepaßt. Jeder Rücken ist nämlich verschieden und muß somit auch entsprechend unterstützt werden.

 
         
 
 
 
               
           

Unterstützung versus Druck

 

Bei einer herkömmlichen Matratze entstehen störende Druckpunkte an den Stellen, wo die Matratze (und somit der Körper) am schwersten belastet wird. Die Blutzirkulation wird gestört, der Körper ist gezwungen seine Schlaflage zu verändern, dadurch kommt es jedesmal zu einer Störung der Tiefschlafphase.

 
             
           

Optimale Unterstützung


Unsere Wasserbetten eliminieren diese Druckstellen durch ihre optimal verteilte Unterstützung. Hierdurch
werden auch die Muskeln bedeutend besser durchblutet und man findet schneller zu einem ruhigen und
ungestörten Schlaf. Denn ein Wasserbett folgt perfekt jeder Körperwölbung. Dadurch sind sowohl die Gelenke als

auch die Muskeln im Rücken vollkommen entspannt und jeglicher Druck wird von der Bandscheibe genommen.

Für Menschen mit chronischen Rückenbeschwerden ist ein Wasserbett eine Wohltat. Auch für Menschen mit Rheuma bietet das Wasserbett den idealen Schlafkomfort, unter anderem Dank der Tatsache, dass man ein Wasserbett erwärmen kann.

 

 
           
 
 
             
           

Viele Bettsysteme versuchen mit aufwendigen Konstruktionen die natürlichen Eigenschaften des Wasserbettes zu imitieren. Auch ist ein Wasserbett nicht gleich ein Wasserbett. Unsere Wasserbetten sind technisch ausgereifte und qualitativ hochstehende Produkte, was Vorteile dieses Bettenprinzips voll zum Tragen bringt.

 
             
 

Die Funktion der Bandscheibe:

 

In der Rückenlage und bei natürlicher Wölbung der Wirbelsäule sind die Bandscheiben keiner Belastung ausgesetzt. Der Feuchtigkeitsgehalt im Kern der Bandscheibe (Nucleus Pulposus) kann sich nachts regenerieren. Dieser Feuchtigkeitsgehalt ist für die schockdämpfende Funktion der Bandscheibe wesentlich und vermeidet das einklemmen der Nervenstränge.

Da unsere Wirbelsäule kein gerader Stecken ist, sondern eine S-Form hat und diese sich noch in 4 verschiedene Formen gliedert, wie Hohlrücken, Rundrücken, Normalrücken und Flachrücken sollte sich die Schlafunterlage diesen Rückenformen anpassen können.

Denn nur bei einer Anpassung durch das Wasserbett kann auch die Muskulatur der Wirbelsäule entspannen. Muskelverkrampfungen lösen sich und Schmerzen verschwinden.

 
   
 

Kann das Wasserbett bei Schlaflosigkeit helfen?

 

Die Zunahme der Schlafprobleme ist mit großer Wahrscheinlichkeit auf den Lebensstil der wohlhabenden Länder zurückzuführen. Zusätzlich bestimmen Leistungsdruck, Hektik und ungesunde Essgewohnheiten immer mehr den Tagesablauf. Diese Unruhe überträgt sich schlußendlich auch auf die Schlafqualität.

Körperliche Leiden, mit einhergehenden Schmerzen, sind eine weitere Ursache von Schlafmangel. Schmerzen behindern das Einschlafen ebenso wie das Durchschlafen. Sie sind eine Hauptursache des vorzeitigen Erwachens und somit verantwortlich für einen wesentlichen Mangel an Erholung. Die häufigsten Schmerztypen sind: Kopfschmerzen, Migräne, Krampfschmerzen des Verdauungstraktes und verschiedene Arten von Gelenksschmerzen.

 
           

Nicht zu unterschätzen sind Schlafstörungen die durch Frösteln in den frühen Morgenstunden verursacht werden. Der menschliche Kreislauf reduziert seine Aktivitäten während der Nacht. Dadurch empfindet man die ersten Stunden des Schlafes als warm, die letzten Stunden eher kühler. Die Konventionelle Matratze entzieht dem Körper zusätzlich Wärme bis man schließlich frierend erwacht.

Schlußendlich sind häufig psychische Belastungen für Schlafstörungen verantwortlich. Sie sind in der Regel nicht nur ausschlaggebend für die Schlafdauer, sondern auch für die Schlafqualität.

Unser Schlaf wird durch das Auftreten verschiedener Schlafstadien geprägt. Das wichtigste Schlafstadium für unseren Körper ist der Tiefschlaf. In dieser Phase finden die lebensnotwendigen Regenerations- und Aufbauvorgänge statt. Für die Erholungswirkung der Nachtruhe ist deshalb ausschließlich die Länge des Tiefschlafes bestimmend. Während den Tiefschlafphasen, die durch das sogenannte REM (Rapid-Eye-Movent) begleitet und dadurch bestätigt werden, liegt man praktisch regungslos. Erhält der Körper das unbewußte Signal sich zu bewegen (ca. 20-30 mal pro Nacht), wird der Tiefschlaf deshalb unterbrochen, man ist dann vorübergehend auf einem weniger tiefen Schlafniveau und die Erholungsqualität nimmt dadurch ab.

Signale zum unnatürlichen Abbruch einer Tiefschlafphase werden durch verschiedene Reize ausgelöst. Geräusche, Berührungen und Lichtreize gehören dazu. Am häufigsten sind jedoch Druckstellen an exponierten Körperpartien und Wärme-/Kältereize schuld. Durch die unbewußt veranlaßte Verlagerung wird verhindert, das einzelne Gliedmassen ungenügend durchblutet werden oder, dass Hitzestau bzw., Kälte dem Körper schaden können. Verschiedene Eigenschaften des Wasserbettes haben sich besonders bei Schlaflosigkeit wie Einschlafstörungen, Probleme beim Durchschlafen und vorzeitigem Aufwachen am Morgen als hilfreich erwiesen.

Die Wärme des Wasserbettes hat eine entspannende Wirkung und fördert dadurch das schnelle Einschlafen. Außerdem wird dem Körper, im Gegensatz zu konventionellen Matratzen, keine Wärme entzogen. Dies führt zu einer Stabilisierung des Schlafrhythmus und insgesamt zu einer Verlängerung der wichtigen Tiefschlafphase.

Das einzigartige hydraulische Prinzip des Wasserbettes gewährleistet eine absolut gleichmäßige Stützung des ganzen Körpers. Wissenschaftliche Untersuchungen in Schlaflabors haben nachgewiesen, dass man sich in Wasserbetten bis zu 2/3 weniger dreht und wendet. Ein weiterer Hinweis auf einen ruhigen, erholsamen Schlaf.

 
             
 

Kann das Wasserbett bei Rheuma helfen?

 

Gelenkkrankheiten wie Rheuma und Arthritis können zu sehr starken Schmerzen führen. Wenn ein Wasserbett auch keine Medizin ist, und somit diese Krankheit auch nicht heilen kann, kann es jedoch die Schmerzen stark verringern. Das Wasserbett kann als unterstützende Maßnahme eingesetzt werden, da das zugrundeliegende Prinzip der Gewichtsverteilung eine positive Wirkung hat. Damit werden empfindliche oder entzündete Körperteile einem geringerem Druck ausgesetzt und entlastet. Eine konstante normale Blutzirkulation wird erreicht.

Zusätzlich zur Entlastung stimuliert die Wärme des Wasserbettes den Blutkreislauf, aktiviert den Heilungsprozess und lindert den Schmerz.

 
                           
            Normale Matratzen dagegen reduzieren die Körpertemperatur, dadurch leiden die meisten Arthritis-Patienten in den frühen Morgenstunden am intensivsten.  
             
           

Kann ein Wasserbett bei Allergien helfen?

 

Die Hausstaubmilbe ist wohl der größte Erzeuger der Hausstaub-Allergie, dennoch sind wir nicht auf die Milbe sondern auf den Milbenkot allergisch.

Sie hinterläßt ihren Kot auf feinste Staubteilchen die durch die Luft wirbeln und wir sie dann einatmen. Selber lebt die Milbe in Textilien z.B. Bettdecken aber auch vorzugsweise in der Matratze.

Das Wasserbett hingegen ist das hygienischste Schlafsystem auf dem Markt. Im Gegensatz zu einer klassischen Matratze, die man schließlich nicht in die Waschmaschine stecken kann, können sie eine Wassermat-

     
           

ratze hundertprozentig reinigen. Der antiallergische Matratzenbezug nimmt nachts Transpirationsfeuchtigkeit auf und läßt sie tagsüber, über die von der Wassermatratze ausgestrahlten Wärme, wieder verdampfen. Abhängig von der Art des Überzuges können sie diesen bei 30°, 40°, 60°oder sogar 95°,Grad waschen.

In die Wassermatratze selbst kann außerdem keine Feuchtigkeit oder Schmutz eindringen, dort, wo sich bei einer herkömmlichen Matratze eine Brutstätte für Schimmelpilz, Feuchtigkeit und Staubmilben befinden. Auch ein teil unserer Hautreste (Hautschuppen) verschwindet systematisch in der Matratze. Wenn sie wissen, dass eine Staubmilbe sich hauptsächlich von Hautschuppen ernährt, ist wohl jedes weitere Wort überflüssig. Die Wassermatratze können sie regelmäßig pflegen, indem sie mit dem speziellen, dazu bestimmten Vinylcleaner säubern.

 
                           
   
         
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